Fünf Minuten, ein klares Ergebnis: In welche Risikoklassen fallen Ihre KI-Anwendungen, welche Pflichten treffen Ihr Unternehmen — und welche Fristen laufen bereits. Der Lotse stellt nur die Fragen, die für Ihren Fall zählen: je nach Antwort fünf bis zwölf. Ohne Anmeldung, ohne Juristendeutsch.
Ihre Antworten verlassen Ihren Browser nicht — es wird nichts gespeichert oder übertragen.
Der Quick-Check zeigt die Richtung. Im begleiteten AI-Act-Assessment prüfen wir Ihre Systeme im Detail, bauen Ihr KI-Inventar auf und übergeben eine Dokumentation, mit der Sie vor Aufsicht, Kunden und Versicherern bestehen. Oder wir starten mit 20 Minuten — kostenlos.
Ja. Die Verordnung knüpft nicht an die Unternehmensgröße an, sondern an die Rolle und an den Einsatzzweck der KI. Auch wer KI nur einkauft und einsetzt, ist Betreiber und hat Pflichten. Der Digital Omnibus bringt Erleichterungen beim Dokumentationsaufwand, nicht bei der Frage, ob die Verordnung gilt.
Seit Februar 2025 gelten das Verbot bestimmter Praktiken und die Pflicht zur KI-Kompetenz der Mitarbeitenden. Seit dem 2. August 2026 greifen die Bußgelder sowie die Transparenzpflichten, etwa die Kennzeichnung von Chatbots. Die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte folgt am 2. Dezember 2026.
Wer ein fremdes KI-System unter eigenem Namen vermarktet oder es wesentlich verändert, gilt rechtlich als Anbieter und trägt damit deutlich weitergehende Pflichten. Diese Rollenfrage entscheidet über den gesamten Umfang der Anforderungen und wird in der Praxis häufig übersehen. Der Lotse fragt sie deshalb direkt am Anfang ab.
Ein Verzeichnis aller eingesetzten KI-Systeme, einschließlich der KI, die unbemerkt in gekaufter Software steckt. Ohne dieses Inventar lässt sich weder eine Risikoklasse bestimmen noch eine Schulung planen noch eine Auskunft geben, wenn jemand fragt.