Sie haben gesehen, wie die Angriffe funktionieren. Hier steht, wie wir jeden davon stoppen. In einfachen Worten, damit Sie und Ihr Team es verstehen. Ohne Fachchinesisch.
Eine KI erkennt nicht von selbst, was Information ist und was ein Befehl. Für sie ist alles nur Text. Unsere Aufgabe ist, diese Grenze für die KI zu ziehen. Und überall dort, wo es wirklich zählt, entscheidet am Ende ein Mensch.
Eine geprüft wirkende Erweiterung bringt heimlich einen versteckten Befehl mit. Sobald sie läuft, greift sie Daten ab.
Wir prüfen jede Erweiterung, bevor sie eingesetzt wird, Zeile für Zeile, auch die mitgelieferten Dateien. Wir lassen die KI nur Erweiterungen aus vertrauenswürdiger Quelle nutzen. Und wir halten sensible Daten von Werkzeugen fern, denen wir nicht voll vertrauen.
In einer ganz normalen Kunden-Mail steckt ein Befehl, den nur die KI liest. Sie liest die Mail und führt den Befehl aus.
Wir richten die KI so ein, dass sie den Inhalt von E-Mails als Text behandelt, nie als Anweisung. Sie darf zusammenfassen, aber nicht selbst handeln. Alles, was nach außen wirkt, etwa Weiterleiten oder Versenden, braucht immer Ihre Freigabe.
Ein versteckter Befehl lässt die KI ein Bild laden. In der Adresse des Bildes stecken Ihre Daten. Sie verlassen das Haus, ohne dass jemand klickt.
Wir erlauben der KI nur, Inhalte von bekannten, freigegebenen Adressen zu laden. Alles andere wird blockiert. Zusätzlich prüfen wir, welche Ausgänge Ihre KI überhaupt hat, und schließen jeden, der nicht gebraucht wird.
Ein einziges Dokument in Ihrer Wissensdatenbank trägt eine versteckte Anweisung. Ab dann ist jede Antwort der KI manipuliert, unauffällig und dauerhaft.
Wir prüfen, welche Dokumente überhaupt hinein dürfen und woher sie kommen. Die KI wird so eingerichtet, dass sie Anweisungen in Dokumenten ignoriert. Ein Dokument darf informieren, aber nicht befehlen. Und jede Antwort nennt ihre Quelle, damit Falsches auffällt.
Ein Angreifer schmuggelt eine Notiz in das Langzeitgedächtnis der KI. Sie wirkt in jeder künftigen Sitzung, auch morgen, auch nächste Woche.
Wir kontrollieren, was überhaupt ins Gedächtnis geschrieben werden darf. Nichts wird dauerhaft gespeichert, ohne geprüft zu sein. Das Gedächtnis wird regelmäßig durchgesehen, damit keine fremde Notiz überdauert.
Vier Bausteine, die aufeinander aufbauen. Sie können mit dem Impuls beginnen und später tiefer gehen. Jeder Baustein wird auf Ihre KI-Anwendungen zugeschnitten.
Der Vortrag mit der Live-Demo für Führung oder Team. Die fünf Angriffe zum Anfassen, danach eine klare Einordnung: Wo steht Ihr Unternehmen, was ist zu tun.
Ihre KI-Anwendung wird gegen alle fünf Maschen geprüft. Sie erhalten einen Bericht in Klartext: Ampel, konkrete Risiken, priorisierte Maßnahmen, Zusammenfassung für die Geschäftsführung.
Die Maßnahmen aus dem Check werden umgesetzt: Prüfen, Trennen, Freigaben, klare Regeln für Gedächtnis und Wissensbasis. Bis Ihre KI die Angriffe abweist.
Ihre Mitarbeiter lernen, Angriffe zu erkennen und sicher mit Erweiterungen, Mails und Dokumenten umzugehen. Mit einer Prüf-Routine und Checkliste zum Mitnehmen.
Alle Preise netto, zzgl. USt. und etwaiger Reisekosten. Richtwerte für den ersten Zuschnitt, der genaue Preis ergibt sich aus dem Umfang Ihrer Anwendung. Baustein 3 in aktiver Form (Eingriffe in Systeme) nur nach schriftlicher Beauftragung.
Genau das machen wir für Ihre KI-Anwendungen. Prüfung, Übersetzung für die Geschäftsführung, klare nächste Schritte. Schreiben Sie an op@insaights-network.de.
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